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	<title>KIT digital</title>
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	<description>Leading Provider of Video Asset Management Solutions</description>
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		<title>KIT digital präsentiert neue Konzepte für Rundfunkveranstalter auf der IBC 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 22:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra.Vasilenko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Unternehmen wird das aktuellste Konzept im Bereich Social TV, den neuen VOD Store, präsentieren Stände 1.D71 und 11.F20 Der führende Anbieter von Videomanagementsoftware und Dienstleistungen für Rundfunkanstalten und  Medienunternehmen KIT digital (NASDAQ: KITD) wird nächste Woche in Amsterdam seine neuesten Produkte und Konzepte auf der internationalen Fachmesse International Broadcasting Convention (IBC) 2012 vorstellen. Zusätzlich zu der Vorstellung neuer Softwareveröffentlichungen wird das Unternehmen KIT digital laufend anschauliche Vorführungen des vollen Spektrums der unternehmenseigenen Software und Dienstleistungen an den Ständen 1.D71 und 11.F20 im RAI Zentrum in Amsterdam präsentieren. „Seit Anfang des Jahres haben wir kontinuierlich wichtige Produkte aus unserem Portfolio veröffentlicht und sind so auf die Bedürfnisse von Netzwerkbetreibern und Unternehmenskunden, sowie Kunden aus den Bereichen Medien- und Entertainment, eingegangen“,  so Technikchef Mark Christie. „Nächste Woche werden wir auf der IBC 2012 den Gipfel dieser technischen Entwicklungsarbeit ausstellen und zwei neue Softwarepakete veröffentlichen.“ Software Neuveröffentlichungen Video on Demand (VOD) Store: KIT digital plant die Veröffentlichung einer neue Version des VOD &#8230; <a class="more" href="http://www.kit-digital.de/2012/09/kit-digital-prasentiert-neue-konzepte-fur-rundfunkveranstalter-auf-der-ibc-2012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><em>Das Unternehmen wird das aktuellste Konzept im Bereich Social TV, den neuen VOD Store, präsentieren Stände 1.D71 und 11.F20</em></p>
<p>Der führende Anbieter von Videomanagementsoftware und Dienstleistungen für Rundfunkanstalten und  Medienunternehmen KIT digital (NASDAQ: KITD) wird nächste Woche in Amsterdam seine neuesten Produkte und Konzepte auf der internationalen Fachmesse International Broadcasting Convention (IBC) 2012 vorstellen. Zusätzlich zu der Vorstellung neuer Softwareveröffentlichungen wird das Unternehmen KIT digital laufend anschauliche Vorführungen des vollen Spektrums der unternehmenseigenen Software und Dienstleistungen an den Ständen 1.D71 und 11.F20 im RAI Zentrum in Amsterdam präsentieren.</p>
<p>„Seit Anfang des Jahres haben wir kontinuierlich wichtige Produkte aus unserem Portfolio veröffentlicht und sind so auf die Bedürfnisse von Netzwerkbetreibern und Unternehmenskunden, sowie Kunden aus den Bereichen Medien- und Entertainment, eingegangen“,  so Technikchef Mark Christie. „Nächste Woche werden wir auf der IBC 2012 den Gipfel dieser technischen Entwicklungsarbeit ausstellen und zwei neue Softwarepakete veröffentlichen.“</p>
<p><strong>Software Neuveröffentlichungen</strong></p>
<p><strong>Video on Demand (VOD) Store: </strong>KIT digital plant die Veröffentlichung einer neue Version des VOD Store, einer benutzerfreundliche Anwendung für die Cosmos Video Plattform des Unternehmens. Der neue VOD Store ermöglicht den Bereitstellern des Inhalts einen schnellen Aufbau von Arbeitsabläufen und Umsatzfluss und die Versorgung mehrerer Endpunkte durch einen einzigen redaktionellen Prozess. Neben einer verbesserten redaktionellen Schnittstelle, unterstützt der neue VOD Store redaktionelle Arbeit und Herausgabe auf verschiedenen Kanälen, wodurch Benutzer der Redaktion und von Unternehmen Inhalte auf verschiedene Geräte und geographische Standpunkte  ausrichten können. Mit inbegriffen ist eine mehrsprachige Betreuung,  einschließlich der Sprachen mit Rechts-nach-Links Schreibweise und Kontext bezogene Bearbeitung, wodurch die Möglichkeit für redaktionelle Mitarbeiter besteht, Werbekampagnen und andere Aspekte des Benutzererlebnisses schnell abzuändern.</p>
<p><strong>Social Program Guide (SPG): </strong>KIT digital wird zusätzlich den neuesten Wirksamkeitsnachweis für ein revolutionäres soziales Fernsteuerungs- &amp; und Second-Screen Erlebnis präsentieren. Der SPG ist eine verbesserte Fernbedienung, die über das iPad bedient wird und ein hochentwickeltes Gerät für Empfehlungen von Inhalten des sozialen Netzwerkes mit einem klassischen elektronischen Programmführer in einer integrierten Schnittstelle verbindet. Der SPG wurde auf der NAB 2012 eingeführt und unterstützt integrierte Lieferung von Werbung über iPads und Fernsehschirme und verfügt über einen „Safe für Werbeanzeigen“, wodurch Kunden ermöglicht wird, Werbeanzeigen zu speichern und nach Ende der Fernsehsendung anzusehen.</p>
<p>„Der VOD Store und der SPG stehen an oberster Stelle unserer qualitativen Cosmos Cosmos –basierten Rundfunkplattform VCMS und unterstützen eine nahtlose Einspielung , sowie ein System zur Herausgabe und Verbreitung“, so Christie. „Durch das wirksame Einsetzen der Flexibilität des Systems Cosmos und dem Können unserer professionell geleiteten Serviceberater, helfen wir unseren Kunden innovative Angebote wie dieses schnell auf den Markt zu bringen. Die einzigartige Kombination aus unseren Software Produkten, Erfahrung in der Implementierung und geleitetem Servicepotential ist in unserer Branche einmalig.“</p>
<p><strong>On-Booth Demonstrations</strong></p>
<p>Neben der Präsentation des VOD Store und  des SPG, wird KIT digital das gesamte  Spektrum der technologischen Videokonzepte ausstellen, darunter:</p>
<p><strong>Multiscreen OTT Delivery</strong>: Bei der Präsentation werden die Ergebnisse von Kundeneinsätzen auf verschiedenen Geräten vorgeführt, einschließlich Spielekonsolen, Tablets, Smartphone, Set Top Boxen und verbundener Fernsehgeräte. Besucher können die Technologie testen, die von KIT digital bei wichtigen Kundeneinsätzen bei Kunden wie der nationale Radio- und Fernsehanstalt RTÉ, dem in Nahost und Nordafrika führenden Pay TV Anbieter OSN  und den britischen Rundfunkbetreibern BSkyB und Channel 4 implementiert wurde.</p>
<p><strong>Civolution 2Si Automatic Content Recognition (ACR)</strong>: KIT digital hat die ACR Technologie SyncNow von Civolution für die automatische Erkennung von Inhalten, in die firmeninterne Cosmos-basierte Video Management Software integriert. Auf diese Plattform können Kunden mit Fernsehgeräten, die nicht mit dem Internet verbunden sind, (“dumb,” TV sets) zugreifen. Besucher können bei der Cosmos/SyncNow Präsentation selbst Hand anlegen und die Second-Screen Besonderheiten, die auf der Erkennung von „Fingerabdrücken“ in Videos basieren kennenlernen.</p>
<p><strong>Verwaltung des Videobestands</strong>: KIT digital wird die Cosmos- und Cloud-basierten Verwaltungssysteme für den Videobestand vorstellen. Diese wurden mit dem Ziel entwickelt, um Kunden schneller mit dem Markt des überwältigenden  Videoerlebnisses in Verbindung zu bringen.</p>
<p>Vertreter von KIT digital werden vor Ort für die Präsentation und Besprechung der kompletten Software- und Dienstleistungspalette des Unternehmens an den Ständen 1.D71 und 11.F20 auf der IBC 2012 vom 7.-11. September in Amsterdam bereit stehen.</p>
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		<title>Social Program Guide von KIT digital in der engeren Auswahl für CSI Awards</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 10:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra.Vasilenko</dc:creator>
				<category><![CDATA[In The News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind stolz darauf, verkünden zu können, dass der Social Program Guide (SPG) von KIT digital in die engere Auswahl für die CSI Awards in der Kategorie Best Social TV technology, service or application  (Beste Technologie, bester Service oder beste Anwendung im Bereich Social TV) aufgenommen wurde. Der SPG ist ein White-Label Produkt und eine zweite Bildschirmlösung für Netzwerkbetreiber und verbindet ein Fernsehgerät mit einem Tablet-PC oder einem Smartphone. Somit kann der Betrachter Inhalte besser finden, ansehen und mit ihnen interagieren. Er integriert die sozialen Netzwerke des Benutzers mit dem elektronischen Programmführer seines Serviceanbieters und ermöglicht dem Betrachter so, mit einem einzigen intuitiven Interface ein vollständiges Sortiment an Social-TV-Funktionen zu genießen sowie die Programme auszuwählen. Der SPG wird durch die Cosmos Video Platform von KIT digital bedient und bietet die  Unterstützung von cloud-basierender DVR-Funktionalität, nahtloser VOD Speicher-Integration sowie mehreren E-Commerce-Modellen und Werbeunterstützung für erweiterte Monetarisierung von Inhalten . Der SPG wurde auf der diesjährigen Show des Verbands der nationalen Rundfunk-Veranstalter &#8230; <a class="more" href="http://www.kit-digital.de/2012/08/social-program-guide-von-kit-digital-in-der-engeren-auswahl-fur-csi-awards/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4619" title="csi_awards" src="http://www.kit-digital.de/wp-content/uploads/2012/08/csi_awards.png" alt="" width="148" height="148" /></p>
<p><strong>Wir sind stolz darauf, verkünden zu können, dass der Social Program Guide (SPG) von KIT digital in die engere Auswahl für die CSI Awards in der Kategorie </strong><em>Best Social TV technology, service or application</em><strong>  (Beste Technologie, bester Service oder beste Anwendung im Bereich Social TV) aufgenommen wurde.</strong></p>
<p>Der SPG ist ein White-Label Produkt und eine zweite Bildschirmlösung für Netzwerkbetreiber und verbindet ein Fernsehgerät mit einem Tablet-PC oder einem Smartphone. Somit kann der Betrachter Inhalte besser finden, ansehen und mit ihnen interagieren. Er integriert die sozialen Netzwerke des Benutzers mit dem elektronischen Programmführer seines Serviceanbieters und ermöglicht dem Betrachter so, mit einem einzigen intuitiven Interface ein vollständiges Sortiment an Social-TV-Funktionen zu genießen sowie die Programme auszuwählen. Der SPG wird durch die Cosmos Video Platform von KIT digital bedient und bietet die  Unterstützung von cloud-basierender DVR-Funktionalität, nahtloser VOD Speicher-Integration sowie mehreren E-Commerce-Modellen und Werbeunterstützung für erweiterte Monetarisierung von Inhalten .</p>
<p>Der SPG wurde auf der diesjährigen Show des Verbands der nationalen Rundfunk-Veranstalter vorgestellt  und für die Auswahl aufgenommen. Besonders freuen wir uns, dieses Jahr in die engere Auswahl aufgenommen zu werden, da die CSI Awards dieses Jahr zum zehnten Mal vergeben werden. Die erste Ausgabe der Preisverleihung fand im Jahr 2003 in London statt.  Jedes Jahr bewerben sich mehr als 150 Unternehmen für diesen Wettbewerb, um einen Preis zu gewinnen und die wohlverdiente Anerkennung der Branche zu erhalten.</p>
<p>Der innovative Ansatz des SPG für TV-Erlebnis auf dem zweiten Bildschirm wird von wichtigen Funktionen unterstützt. Dazu zählen:</p>
<p><strong>Empfehlungen aus sozialen Netzwerken</strong>: Betrachter können den SPG verwenden, um zu sehen, welche Filme und Shows ihre Freunde ansehen oder empfohlen haben. Sie erhalten auf einem Gerät auch Empfehlungen aus sozialen Netzwerken auf Basis der eigenen Benutzerangaben und Empfehlungen aus Ihren sozialen Netzwerken, sowie früheren Sehgewohnheiten und professionellen Kritiken.</p>
<p><strong>Asynchrones Betrachten von Kommentaren in sozialen Netzwerken</strong>:  Betrachter wollen in der Lage sein, ihre Kommentare in Echtzeit zu teilen, aber unterschiedliche Sehgewohnheiten bedeuten, dass Freunde Inhalte nicht immer zur gleichen Zeit ansehen. Der SPG passt sich an dieses Verhalten an, indem er Kommentare speichert und sie dann veröffentlicht, wenn der Betrachter online ist. So lassen sich „Spoiler“ vermeiden und die Benutzer können die Erfahrung genießen, als ob sie es mit ihren Freunden gemeinsam ansehen würden.</p>
<p><strong>Interaktive Werbung</strong>: Der SPG erhöht die Effektivität von Werbung, da er neuartige Benutzer-Interaktion und Personalisierung unterstützt. Er ermöglicht Werbern auch, realere Werbung auf dem zweiten Bildschirm einzusetzen.</p>
<p><strong>Unterstützung mehrerer IDs</strong>: Fernsehen ist ein Gemeinschaftserlebnis und Fernsehgeräte werden in Haushalten und Familien gemeinsam genutzt. Jeder einzelne Fernsehzuschauer innerhalb eines Haushalts hat aber üblicherweise sein eigenes Netzwerk an Freunden und Kollegen und muss sich einfach mit ihnen verbinden können. Der SPG erfüllt diesen Bedarf, da er mehrere Benutzerkonten sowie gleichzeitigen Zugriff durch unterschiedliche Benutzer unterstützt. So kann jeder sein eigenes und personalisiertes Erlebnis auf dem zweiten Bildschirm haben, während auf dem „ersten Bildschirm“ alle zusammen dasselbe sehen.</p>
<p><strong>VOD Speicher-Integration</strong>: Die Integration von Video on Demand ist ein Hauptmerkmal des SPG. Damit können Benutzer Inhalte teilen, bewerten, mit ihnen interagieren, Empfehlungen erhalten und die Inhalte im Online-Shop ihres VOD-Anbieters bestellen.</p>
<p>Wenn Sie den SPG gerne in Aktion sehen möchten, besuchen Sie unseren Stand D 71 in Halle 1 auf der IBC. Hier können Sie sich eine Demo ansehen oder mit einem unserer Experten sprechen.</p>
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		</item>
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		<title>Das Debut der Second Screen Society</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 15:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra.Vasilenko</dc:creator>
				<category><![CDATA[In The News]]></category>
		<category><![CDATA[Partners]]></category>
		<category><![CDATA[Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche fiel der Startschuss für die (dringend benötigte) Second Screen Society. Die Gesellschaft hat sich der „Förderung der Entwicklung, Produktion und Einführung von Inhalten, Applikationen, Geräten und Verteilungssystemen innerhalb des Second Screen Engagement-Ökosystems“ verschrieben. Die Gesellschaft wird ein Hauptaugenmerk auf Bildung und auf die Entwicklung von brancheninternen Standards richten. KIT digital ist stolz darauf, gemeinsam mit Twentieth Century Fox, Zeebox, Civolution, Red Bee und anderen zu den gründenden Beiratsmitgliedern zu zählen. Die Second Screen Society identifizierte fünf zentrale Eigenschaften, die sie fördern möchte: Einfach – Erleichterung der Integration von API- und Web-Diensten zwischen Apps, internetfähigen Fernsehgeräten, Tablet-PCs, mobilen Geräten und Set-Top-Boxen, wodurch der Verbraucher Inhalte vom zweiten auf den ersten Bildschirm übertragen kann Sozial – Erleichterung der Integration von Sozialen Apps und Web-Diensten in internetfähige Fernsehgeräte, Set-Top-Boxen und Second-Screen-Apps Nahtlos – Förderung eines einheitlichen Zugangs zu digitalem Videoinventar sowie bei der Identifizierung für digitale Schließfächer, um die Möglichkeit für Verbraucher zu fördern, von digitalem Eigentum über mehrere digitale Händler &#8230; <a class="more" href="http://www.kit-digital.de/2012/07/das-debut-der-second-screen-society/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4540" title="2nd screen society" src="http://www.kit-digital.de/wp-content/uploads/2012/07/2nd-screen-society.png" alt="" width="200" height="108" /></p>
<p>Letzte Woche fiel der Startschuss für die (dringend benötigte) <a href="http://www.2ndscreensociety.com/our-mission/" target="_blank">Second Screen Society</a>. Die Gesellschaft hat sich der „Förderung der Entwicklung, Produktion und Einführung von Inhalten, Applikationen, Geräten und Verteilungssystemen innerhalb des Second Screen Engagement-Ökosystems“ verschrieben.</p>
<p>Die Gesellschaft wird ein Hauptaugenmerk auf Bildung und auf die Entwicklung von brancheninternen Standards richten. KIT digital ist stolz darauf, gemeinsam mit <a href="http://www.foxmovies.com/" target="_blank">Twentieth Century Fox</a>, <a href="http://zeebox.com/uk/tv/home" target="_blank">Zeebox</a>, <a href="http://www.civolution.com/" target="_blank">Civolution</a>, <a href="http://www.redbeemedia.com/" target="_blank">Red Bee</a> und anderen zu den gründenden Beiratsmitgliedern zu zählen.</p>
<p>Die Second Screen Society identifizierte fünf zentrale Eigenschaften, die sie fördern möchte:</p>
<p><strong>Einfach</strong> – Erleichterung der Integration von API- und Web-Diensten zwischen Apps, internetfähigen Fernsehgeräten, Tablet-PCs, mobilen Geräten und Set-Top-Boxen, wodurch der Verbraucher Inhalte vom zweiten auf den ersten Bildschirm übertragen kann</p>
<p><strong>Sozial</strong> – Erleichterung der Integration von Sozialen Apps und Web-Diensten in internetfähige Fernsehgeräte, Set-Top-Boxen und Second-Screen-Apps</p>
<p><strong>Nahtlos</strong> – Förderung eines einheitlichen Zugangs zu digitalem Videoinventar sowie bei der Identifizierung für digitale Schließfächer, um die Möglichkeit für Verbraucher zu fördern, von digitalem Eigentum über mehrere digitale Händler hinweg zu profitieren</p>
<p><strong>Anregend</strong> – Ankurbeln der Zusammenarbeit in der Branche und vermehrte Integration von ergänzenden Inhaltsangeboten wie zum Beispiel Apps von Dritten, die die Marke der Show/des Films/des Sportprogramms/der Live-Veranstaltung unterstützen</p>
<p><strong>Entdeckung</strong> – Förderung der Zusammenarbeit zwischen Videodienst- und Metadatendienst-Anbietern.</p>
<p>Die Gesellschaft veranstaltet außerdem den <a href="http://www.2ndscreensummit.com/nyc/" target="_blank">2nd Screen Summit</a>. Der letzte Gipfel fand vergangene Woche in New York City statt. KIT digital richtete am Abend im INk48 Hotel ein kleines <strong>Salondinner</strong> für Führungskräfte, Analysten und Journalisten aus der Fernsehbranche aus. Jedem Tisch wurden ein Moderator und ein Gesprächsthema mit Bezug auf die Zukunft des Fernsehens zugewiesen. Wir werden nächste Woche einen Überblick über diese Gespräche geben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4541" title="view from summit" src="http://www.kit-digital.de/wp-content/uploads/2012/07/view-from-summit.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p><em>Der Ausblick vom KIT Salondinner</em></p>
<p><strong>Geschrieben von <a href="http://www.kitd.com/author/alan-wolk/" target="_blank">Alan Wolk</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissen Verbraucher wirklich was sie wollen?</title>
		<link>http://www.kit-digital.de/2012/07/wissen-verbraucher-wirklich-was-sie-wollen/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 15:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra.Vasilenko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte Ihnen eine Studie zugänglich machen, die ich als CTAM-Mitglied erhalten habe. Sie finden sie hier. Wie bei allen Forschungsdaten muss man die Informationen auch hier mit Vorwissen und dem, was man von seinem eigenen Kundenstamm lernt, kombinieren. Für mich klingen diese Daten glaubhaft … nicht unbedingt die Segmentierung; aber die Überschneidung von Bedürfnissen und Verhaltensweisen, die zeigt, dass etwa 25 % der US-Bevölkerung Pay-TV abgemeldet haben, oder es noch nie abonniert hatten. Die so genannten Allesfresser (die Inhalte von verschiedensten Quellen bekommen) machen das Verhaltens-Segment der Gruppe aus, die noch angemeldet, jedoch nicht vollkommen daran gebunden ist. Ich möchte eine Anmerkung zur Segmentierung machen, bevor ich auf die Ergebnisse dazu eingehe, welche Elemente des Fernseherlebnisses die größte Rolle spielen. Ich bin seit mehr als 20 Jahren im Medienbusiness tätig und habe mehr als eine Milliarde Segmentierungsstudien gesehen – gut, vielleicht nicht eine Milliarde, aber Sie verstehen worauf ich hinaus möchte. Wir können die Bevölkerung auf so viele Arten &#8230; <a class="more" href="http://www.kit-digital.de/2012/07/wissen-verbraucher-wirklich-was-sie-wollen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4536" title="glee" src="http://www.kit-digital.de/wp-content/uploads/2012/07/glee.jpg" alt="" width="300" height="219" /></p>
<p>Ich möchte Ihnen eine Studie zugänglich machen, die ich als CTAM-Mitglied erhalten habe. <a href="http://www.cmbinfo.com/cmb-cms/wp-content/uploads/2012/06/CTAM_WP_Final.pdf" target="_blank">Sie finden sie hier</a>.</p>
<p>Wie bei allen Forschungsdaten muss man die Informationen auch hier mit Vorwissen und dem, was man von seinem eigenen Kundenstamm lernt, kombinieren. Für mich klingen diese Daten glaubhaft … nicht unbedingt die Segmentierung; aber die Überschneidung von Bedürfnissen und Verhaltensweisen, die zeigt, dass etwa 25 % der US-Bevölkerung Pay-TV abgemeldet haben, oder es noch nie abonniert hatten. Die so genannten Allesfresser (die Inhalte von verschiedensten Quellen bekommen) machen das Verhaltens-Segment der Gruppe aus, die noch angemeldet, jedoch nicht vollkommen daran gebunden ist.</p>
<p>Ich möchte eine Anmerkung zur Segmentierung machen, bevor ich auf die Ergebnisse dazu eingehe, welche Elemente des Fernseherlebnisses die größte Rolle spielen. Ich bin seit mehr als 20 Jahren im Medienbusiness tätig und habe mehr als eine Milliarde Segmentierungsstudien gesehen – gut, vielleicht nicht eine Milliarde, aber Sie verstehen worauf ich hinaus möchte. Wir können die Bevölkerung auf so viele Arten segmentieren, dass ich nie wirklich an Segmentierungen geglaubt habe – obwohl ich die Daten wertgeschätzt und in Programm-Entscheidungen miteinbezogen habe, nahm ich sie nie für bare Münze. Wissen Sie weshalb? Weil wir Menschen wankelmütig sind. Ich könnte geradezu in jedes dieser Segmente fallen, je nach Laune, Tageszeit, Budget etc. Und aus diesem Grund ist Programmgestaltung letztendlich eine Kunstform – nur mit Daten kommen Sie über einen gewissen Punkt nicht hinaus.</p>
<p>Würden wir uns auf Daten verlassen, wäre Glee niemals ausgestrahlt worden, denn „Fernseh-Musicals funktionieren nicht“ – nun doch, sie funktionieren mit der richtigen Mischung. Once Upon A Time hätte nie ein Hit werden sollen, wenn man nur die Daten über Fabeln und Fantasy-Geschichten im Fernsehen zu Rate zieht… und trotzdem ist die Serie das Drama von ABC mit dem höchsten Rating. Daten sind also wichtig, man muss sie jedoch mit Wissen über die Wirklichkeit verbinden,  da Menschen nicht immer wissen was sie wollen, bis sie es sehen, oder bis es ihnen jemand auf eine Art auftischt, die sie in den Bann zieht.</p>
<p>Sehen wir uns an, was die Untersuchung über die wichtigsten Elemente rund um das Fernseherlebnis sagt. Die Top-8 sind also:</p>
<p>•    Budget<br />
•    Der meiste Inhalt<br />
•    Zeitversetztes Fernsehen<br />
•    Einfachheit<br />
•    Kundenanpassung<br />
•    Suche<br />
•    Browsing<br />
•    Der aktuellste Inhalt.</p>
<p>Das überrascht mich nicht – wir haben wieder und wieder gehört „Ich will den meisten Inhalt zum besten Preis und wann und wo ich es will“. „Ich möchte das, was ich suche, schnell und einfach finden“.</p>
<p>Nun sehen wir uns die Schlusslichter an: Vertrautheit; Qualität; Integration; Inhalt, den ich streame/ausleihe; Empfehlungen; Inhalt, den ich besitze; und Mobilität.</p>
<p>Überrascht Sie das?</p>
<p>Nachdem ich mehr als drei Jahre in der Technologiebranche gearbeitet habe, weiß ich, dass wir ständig über Empfehlungen und Mobilität sprechen. Laut dieser Studie ist das für Verbraucher jedoch kein dringendes Bedürfnis. Sollten wir uns also davon verabschieden und uns nicht mehr darauf konzentrieren? Natürlich nicht – weil beide Elemente immer wichtiger werden, wenn wir sie den Verbrauchern auf die richtige Art und Weise liefern. Der Schlüssel liegt darin, dass wir diese Eigenschaften noch nicht auf die richtige Art übermitteln und Verbraucher daher nicht wissen, was sie brauchen. Wie Glee oder Once Upon a Time werden auch Empfehlungen und Mobilität ein Erfolg werden, wenn wir die richtige Mischung finden.</p>
<p><strong>Geschrieben von Laura Frankel</strong></p>
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		</item>
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		<title>E-TV im Zeitalter der Personalisierung</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 15:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra.Vasilenko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Werbebranche träumt seit langem von einer Welt, in der die Zuschauer vor dem Fernseher sitzen und alles von Anacin bis Zest mit einem einzigen Tastendruck auf der Fernbedienung kaufen. Man erfand dafür sogar den Namen „Jennifer Aniston’s Sweater“, basierend auf einer hypothetischen Situation, in der Zuschauer die Möglichkeit haben, das Kleidungsstück in dem Moment per Tastendruck zu kaufen, in dem sie es an ihrem Friends-Star sehen. Nur wird es nie so weit kommen. Damit das Jennifer Aniston’s Sweater-Erlebnis funktioniert, muss es tatsächlich mit einem Tastendruck möglich sein, ansonsten wirkt es zu störend und lenkt den Zuschauer von der Sendung ab, was vom echten Zuschauer als negativ empfunden wird. Und Tatsache ist, dass sehr wenige Produkte – egal ob es sich um einen Spontankauf handelt oder nicht – in diese Kategorie fallen. Es müssen immer Entscheidungen getroffen werden: Welche Farbe? Welche Größe? Wohin soll es geliefert werden? Möchte ich eine Lieferung über Nacht? Und bis Sie all diese Entscheidungen getroffen &#8230; <a class="more" href="http://www.kit-digital.de/2012/07/e-tv-im-zeitalter-der-personalisierung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4531" title="e-tv" src="http://www.kit-digital.de/wp-content/uploads/2012/07/e-tv.jpg" alt="" width="240" height="261" /></p>
<p>Die Werbebranche träumt seit langem von einer Welt, in der die Zuschauer vor dem Fernseher sitzen und alles von Anacin bis Zest mit einem einzigen Tastendruck auf der Fernbedienung kaufen. Man erfand dafür sogar den Namen „Jennifer Aniston’s Sweater“, basierend auf einer hypothetischen Situation, in der Zuschauer die Möglichkeit haben, das Kleidungsstück in dem Moment per Tastendruck zu kaufen, in dem sie es an ihrem Friends-Star sehen.</p>
<p>Nur wird es nie so weit kommen.</p>
<p>Damit das Jennifer Aniston’s Sweater-Erlebnis funktioniert, muss es tatsächlich mit einem Tastendruck möglich sein, ansonsten wirkt es zu störend und lenkt den Zuschauer von der Sendung ab, was vom echten Zuschauer als negativ empfunden wird. Und Tatsache ist, dass sehr wenige Produkte – egal ob es sich um einen Spontankauf handelt oder nicht – in diese Kategorie fallen. Es müssen immer Entscheidungen getroffen werden: Welche Farbe? Welche Größe? Wohin soll es geliefert werden? Möchte ich eine Lieferung über Nacht? Und bis Sie all diese Entscheidungen getroffen haben, hat Chandler Monica schon einen Heiratsantrag gemacht und Sie haben verpasst, warum.</p>
<p>Viel wahrscheinlicher ist ein Second-Screen-Erlebnis, das den Zuschauern ermöglicht, nach der Sendung zurückzugehen und die angeworbenen Waren und die aus dem Product-Placement zu kaufen. Dies ist ein viel natürlicherer Vorgang (Nun, zumindest natürlich für das Jahr 2012). Es ermöglicht auch das Vergleichen von Angeboten, das Lesen von Bewertungen und Kritiken, das Abspeichern bei Pinterest, oder das Hinzufügen des Produktes auf eine Wunschliste &#8211; mittlerweile alles wesentliche Bestandteile des Online-Shopping.</p>
<p>Die MVPDs, denen die Apps gehören, könnten Prämien für Product-Placement verlangen und sogar Werbungen verkaufen, die mit den Websites der Sendungen verlinkt sind. Marken könnten eine Sendung übernehmen (z. B. würden bei Friends alle Frauen Kleidung von Banana Republic tragen und BR würde eine dafür bestimmte Seite auf der Second Screen-App kaufen, um dies zu präsentieren). Sie könnten diese Seite während der Sendung werben oder sogar die Darstellerinnen anderer Sendungen mit Kleidung ausstatten und die verschiedenen Outfits auf einer einzigen Seite kombinieren.</p>
<p>Dies wäre eine großartige Möglichkeit für Autohersteller, die jedes ihrer Modelle in einer anderen Sendung vorstellen und Zuschauer dann zu einer einzigen Second Screen-Seite weiterleiten könnten, auf der sie alle Modelle sehen können. Es würde auch Fernsehgesellschaften helfen, ihre Serien zu verkaufen, da Zuschauer beim Einkaufen neue Sendungen entdecken könnten.</p>
<p><strong>Und das ist erst das Placement. Vergrößern Sie das Produkt und Sie bekommen eine noch bahnbrechendere Veränderung.</strong></p>
<p>Wie <a href="http://www.kitd.com/bio/alex-blum/" target="_blank">Alex Blum</a> und ich in unserem Beitrag <a href="http://www.kitd.com/2012/03/the-nielsen-myth/" target="_blank">The Nielsen Myth</a> meinten, ist die spannendste Entwicklung der Verschmelzung von Fernsehen und Internet die Möglichkeit, endlich genau aufzeichnen zu können, wer zusieht. Nicht nur welcher Haushalt, sondern wer in diesem Haushalt, wann, wo und auf welchem Gerät (Second Screen Apps werden individualisiert, sodass jede Person im Haus ihr eigenes Konto hat). Das bedeutet besseres Targeting, besseres Tracking und zeitnahe Benachrichtigungen (keine Werbungen für Veranstaltungen oder Verkäufe, die zwischen der Aufnahme der Sendung und dem Zeitpunkt, an dem sie gesehen wird, schon vorbei sind). Auch die Möglichkeit der „paarweisen Werbung“ wird eröffnet — 30- oder 60-Sekunden-Markenwerbungen am großen Bildschirm, die mit tieferen, handlungsorientierteren „ich möchte mehr Informationen“-Second Screen Spots gekoppelt sind.</p>
<p><strong>Doch es ist das Potenzial der Personalisierung, welches das Blatt hier wirklich wendet.</strong></p>
<p>Zusätzlich dazu, dass 16-jährigen Jungen keine Tampon-Werbungen mehr aufgetischt werden, wird Personalisierung ermöglichen, dass Ihr Fernseher (oder besser gesagt Ihre soziale Programmführer-App) anfängt, Produkte und Dienstleistungen zu empfehlen, die auf Ihrem Verlauf basieren. Die Algorithmen werden das, was Sie gekauft, mit Lesezeichen versehen und im Detail betrachtet haben, das, was von Ihnen mit „Gefällt mir“ markiert wurde, was Ihre Freunde ansehen, und wie viel Einkommen Sie anscheinend zur Verfügung haben, einkalkulieren.</p>
<p>Sie hätten die Möglichkeit, Informationen Ihrer Kreditkarte, die mit Ihrem Konto verbunden ist, zu teilen, sodass Empfehlungen die Gesamtheit Ihrer Käufe widerspiegeln. (Ja, es wird einige Bedenken bezüglich des Datenschutzes geben, doch die meisten Menschen werden nicht allzu entrüstet über die Tatsache sein, dass ihr MVPD weiß, dass Sie in Gino’s Pizzeria mittaggegessen und sich bei Springfield Sports Nike Laufschuhe gekauft haben. Besonders, weil Sie eine Zahl sein werden, kein Name).</p>
<p><strong>Aber warten Sie! Es gibt noch mehr!</strong></p>
<p>MVPDs könnten im Namen ihrer Kunden Vereinbarungen aushandeln. Wenn wir also zurück zu Jennifer Anistons Pullover gehen: Nehmen wir an, U-verse informiert Banana Republic darüber, dass sie 20.000 Frauen zwischen 18 und 34 identifiziert haben, die in den vergangenen sechs Monaten Kleidung von Banana Republic gekauft haben und die in dieser Woche wahrscheinlich alle Friends ansehen werden. Sie werden mit Banana Republic eine Vereinbarung über Werbeplatzierungen treffen, wenn der Händler zustimmt, Abonnenten von U-verse 20 % Rabatt auf den Sweater von Jennifer Aniston zu geben.</p>
<p>Es ist eine Win-win-Situation: Banana Republic wird das, was sie bei der Gewinnspanne verlieren, mit dem Umsatz wieder gutmachen und U-verse gewinnt die Loyalität seiner Kunden, die den Mehrwert, den das U-verse-Abo bringt, erkennen.</p>
<p>Da Partnerschaften und Second Screen-Werbung größere Anteile der Werbebudgets des Vermarkters ausmachen werden, ist die große Frage, wer letztendlich den Prozess der Werbeschaltung kontrollieren wird: die traditionellen Firmen, die Fernsehen kaufen, oder die aufstrebenden, die sich auf das Internet konzentrieren? Es gibt Argumente für beide Seiten, wobei insbesondere die Fernseheinkäufer in digitale Sparten investiert haben. Die neue Landschaft unterscheidet sich jedoch viel zu stark, um jetzt auf eines der beiden Lager zu wetten, und es ist absolut möglich, dass sich eine brandneue Dienstleistung entwickelt. Es handelt sich im Moment wirklich um einen weißen Fleck auf der Landkarte, da wenige große Werbekunden tatsächlich ihre eigenen Werbeträger kaufen und sich folglich nach jemandem umsehen werden, der sie durch all die Veränderungen leitet, die der Aufstieg des Second Screen mit sich bringen wird.</p>
<p>Die, die am meisten davon profitieren werden, sind wir, die Verbraucher. Dank der Personalisierung werden wir  Werbung sogar nützlich finden, im Gegensatz zu aufdringlich. (Denken Sie an Ihre Reaktion auf Kataloge: Sie möchten vielleicht nicht auf der Stelle etwas kaufen, es macht jedoch irgendwie Spaß, sie anzusehen.  Das ist die emotionale Antwort, die von der neuen Werbung hervorgerufen werden sollte.). Und wir werden nicht gezwungen sein, uns 60 Sekunden lang Senioren beim Tai-Chi anzusehen, während verkündet wird, dass Ubiquitix zu Durchfall, Inkontinenz, oder vorzeitigem Tod führen kann.</p>
<p>Das alleine ist den Beitritt wert.</p>
<p><strong>Geschrieben von <a href="http://www.kitd.com/author/alan-wolk/" target="_blank">Alan Wolk</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Und was denken Google und Intel? (Möglicherweise dasselbe.)</title>
		<link>http://www.kit-digital.de/2012/06/und-was-denken-google-und-intel-moglicherweise-dasselbe/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 12:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra.Vasilenko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Fachpresse kursieren zahlreiche Gerüchte, dass Intel und Google ihre eigenen Set-Top-Boxen auf den Markt bringen und ihre eigenen virtuellen MSOs starten wollen. Vorausgesetzt, sie finden jemanden, der ihnen Content-Rechte verkauft. Sollten sich große Pay-TV-Anbieter, von den offensichtlichen Problemen einmal abgesehen, über die neue Konkurrenz Sorgen machen? Ich glaube eher nicht. Aber wissen Sie, wer sich Sorgen machen sollte? TiVo. Hier die Erklärung: Wie bereits mehrfach erwähnt, ist das erste, was ein Nutzer eines virtuellen Medienservice braucht, ein Internetanschluss. Und wo bekommt unser Nutzer diesen her? Natürlich vom Pay-TV-Anbieter! Die überwältigende Mehrheit (90%+, wenn du ein FIOS-Kunde bist) haben ihren Internet-Anschluss vom selben Unternehmen, das ihnen auch das Fernsehen verkauft. Und beim Kauf dieses Pakets spart man eine Menge Geld, und das ohne Beschränkung der Bandbreite. Nun hat Google eine Zeitlang versucht, Kansas City mit Ultra-Hyper-Turbo-Speed-Internet zu verkabeln. Aber wie Verizon mit FIOS herausgefunden hat, ist die USA ein ziemlich großes Land und die Verkabelung einzelner Häuser und Gebäude &#8230; <a class="more" href="http://www.kit-digital.de/2012/06/und-was-denken-google-und-intel-moglicherweise-dasselbe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4485" title="Napoleon" src="http://www.kit-digital.de/wp-content/uploads/2012/06/Napoleon-300x283.jpg" alt="" width="271" height="255" /></p>
<p>In der Fachpresse kursieren zahlreiche Gerüchte, dass Intel und Google ihre eigenen Set-Top-Boxen auf den Markt bringen und ihre eigenen virtuellen MSOs starten wollen.</p>
<p>Vorausgesetzt, sie finden jemanden, der ihnen Content-Rechte verkauft.</p>
<p>Sollten sich große Pay-TV-Anbieter, von den offensichtlichen Problemen einmal abgesehen, über die neue Konkurrenz Sorgen machen?</p>
<p>Ich glaube eher nicht. Aber wissen Sie, wer sich Sorgen machen sollte?</p>
<p>TiVo.</p>
<p>Hier die Erklärung: Wie bereits mehrfach erwähnt, ist das erste, was ein Nutzer eines virtuellen Medienservice braucht, ein Internetanschluss. Und wo bekommt unser Nutzer diesen her? Natürlich vom Pay-TV-Anbieter! Die überwältigende Mehrheit (90%+, wenn du ein FIOS-Kunde bist) haben ihren Internet-Anschluss vom selben Unternehmen, das ihnen auch das Fernsehen verkauft. Und beim Kauf dieses Pakets spart man eine Menge Geld, und das ohne Beschränkung der Bandbreite.</p>
<p>Nun hat Google eine Zeitlang versucht, Kansas City mit Ultra-Hyper-Turbo-Speed-Internet zu verkabeln. Aber wie Verizon mit FIOS herausgefunden hat, ist die USA ein ziemlich großes Land und die Verkabelung einzelner Häuser und Gebäude mit Ultra-Hyper-Turbo-Speed-Internet ein ziemlich zeitaufwändiger Job. Der möglicherweise sogar Jahrzehnte in Anspruch nehmen kann.</p>
<p>Andererseits hat Intel noch nicht einmal das. Alles, was sie haben, ist eine Box und ein Traum. Ach ja, und ein Spinoff mit der Bezeichnung Intel Media, „<a href="http://www.fierceiptv.com/story/intel-reportedly-ready-launch-set-top-box-deliver-virtual-tv-service/2012-06-11" target="_blank">einer Unternehmensgruppe mit dem Ziel, Content für Intel-basierte Plattformen zu beschaffen</a>“</p>
<p>Content, der dann laufen wird auf … ja wo eigentlich? Auf ihrem eigenen Netzwerk, für das ihnen Comcast wie durch ein Wunder die nötige Bandbreite zur Verfügung stellt? Bleibt zu bezweifeln.</p>
<p>Ich könnte mir vorstellen, dass Intel eine Set-Top-Box entwickelt und diese dann an Comcast verkauft, da diese Box angeblich feststellen kann, wer das Programm anschaut, sortiert nach Alter und Geschlecht. Und die Konsumenten sind möglicherweise angetan von einer Box mit „Intel Inside“. Aber Inhalte? Welche Glaubwürdigkeit hat Intel als Vertreiber von Inhalten? Der Verkauf oder die Lizenzierung ihrer Datenerfassungsfunktion erscheint wesentlich sinnvoller als der Plan, das neue Cablevision zu werden.</p>
<p>Aber was weiß ich schon darüber?</p>
<p>Google andererseits hat bereits sein Glück mit Inhalten versucht – mit YouTube. (Okay, Google hat YouTube aufgekauft, aber immerhin.) Aber das war&#8217;s dann auch schon. Sie haben auch ein Ad-Netzwerk, das für andere Netzwerke von Interesse sein könnte. (Oder auch nicht: die Algorithmen von Google sind hervorragend für Suchbegriffe, aber weniger geeignet, um Fernsehkanäle zu suchen.) Google besitzt außerdem Milliarden von Dollar zum Kaufen von Inhalten. Aber wo liegt abgesehen von Kansas City, wo sie ihr Ultra-Mega-Internet anbieten können, der Reiz? Wird der Inhalt auf allen Tablets und Handys mit Android funktionieren? Was natürlich wiederum bedeuten würde, dass nur die neuesten Handys das Programm empfangen können und zwischen den einzelnen Herstellern große Unterschiede wären. Es würde auch bedeuten, dass das Projekt von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist.</p>
<p>Auch hier denke ich, dass Google im Grunde nur eine Set-Top-Box machen will. Eine Set-Top-Box, die das gesamte Know-how im Bereich Datenerfassung für Werbekunden und Produzenten von Inhalten nutzt. Wenn sie wollen, könnten sie sogar G+ und Gmail integrieren. Sie sollten aber tunlichst vermeiden, Verizon werden zu wollen. (Aber warum haben sie bloß so viel Geld in den Kauf von Motorola investiert, wenn das nicht ihr Ziel war&#8230;)</p>
<p>TiVo muss sich (ein wenig) Sorgen machen, denn obwohl sie einen DVR und keine Set-Top-Box machen, waren sie für lange Zeit allein auf weiter Flur. DVRs gab es natürlich viele auf dem Markt, aber keiner davon war so innovativ wie TiVo.</p>
<p>Da Konsumenten dazu tendieren, STBs und DVRs miteinander zu kombinieren, wäre eine Google oder Intel Box sowohl für die Konsumenten als auch für die Provider ein Ersatz für TiVo, nur mit besseren Datenintegrationsmöglichkeiten und vielversprechenderen finanziellen Aussichten.</p>
<p>Und wenn du TiVo bist, dann könnte das ein Problem sein.</p>
<p><span style="color: red;">UPDATE – 13.06.12: Das Wall Street Journal berichtet, dass das amerikanische Finanzministerium darauf aufmerksam geworden ist, dass Kabelunternehmen das Internet im Würgegriff haben, und untersuchen, ob Beschränkungen von Bandbreiten und andere Maßnahmen darauf abzielen, die aufkeimende Konkurrenz durch Online-Video im Keim zu ersticken.</span></p>
<p><strong>Geschrieben von <a title="Alan Wolk" href="http://www.kitd.com/category/alan-wolk/" target="_blank">Alan Wolk</a></strong></p>
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		<title>Die orangefarbene Plastikkiste: Gedanken über die schnelle Machtverschiebung im Einzelhandel und beim Fernsehen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 12:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra.Vasilenko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen beschloss ich, mir eine orangefarbene Plastikkiste zu kaufen, um sie als Sammelbehälter für Altpapier zu nutzen. Also machte ich mich – wie so viele andere Konsumenten heutzutage – über Google auf die Suche nach der geeigneten Kiste. Rückblickend stellte ich fest, dass diese Entscheidung bezeichnend für die grundlegende Änderung des Konsumentenverhaltens ist, die einige individuelle Entscheidungen umfasst. Vor dem Internetzeitalter wäre ich in einen Baumarkt oder in ein Kaufhaus gegangen, um dort aus dem vorhandenen Sortiment an Plastikkisten zu wählen. Hätte ich unbedingt eine orangefarbene Kiste gewollt, wäre ich von Geschäft zu Geschäft gegangen, bis ich das richtige Stück gefunden hätte. Wie viel Zeit und Geld ich dafür aufgewendet hätte, wäre in direktem Verhältnis dazu gestanden, wie sehr ich mir diese Plastikkiste gewünscht hätte. Heute verhält es sich genau umgekehrt. Eine orangefarbene Plastikkiste im Internet zu finden, ist überhaupt kein Problem. Die wichtigste Entscheidung lautet heute: „Übersteigt der Preis meinen Wunsch, eine orangefarbene Klappkiste zu kaufen?“ &#8230; <a class="more" href="http://www.kit-digital.de/2012/06/die-orangefarbene-plastikkiste-gedanken-uber-die-schnelle-machtverschiebung-im-einzelhandel-und-beim-fernsehen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4480" title="orang-crate-final" src="http://www.kit-digital.de/wp-content/uploads/2012/06/orang-crate-final.jpg" alt="" width="179" height="180" /></p>
<p>Vor ein paar Wochen beschloss ich, mir eine orangefarbene Plastikkiste zu kaufen, um sie als Sammelbehälter für Altpapier zu nutzen. Also machte ich mich – wie so viele andere<br />
Konsumenten heutzutage – über Google auf die Suche nach der geeigneten Kiste.</p>
<p>Rückblickend stellte ich fest, dass diese Entscheidung bezeichnend für die grundlegende Änderung des Konsumentenverhaltens ist, die einige individuelle Entscheidungen umfasst.</p>
<p>Vor dem Internetzeitalter wäre ich in einen Baumarkt oder in ein Kaufhaus gegangen, um dort aus dem vorhandenen Sortiment an Plastikkisten zu wählen. Hätte ich unbedingt eine orangefarbene Kiste gewollt, wäre ich von Geschäft zu Geschäft gegangen, bis ich das richtige Stück gefunden hätte. Wie viel Zeit und Geld ich dafür aufgewendet hätte, wäre in direktem Verhältnis dazu gestanden, wie sehr ich mir diese Plastikkiste gewünscht hätte.</p>
<p>Heute verhält es sich genau umgekehrt. Eine orangefarbene Plastikkiste im Internet zu finden, ist überhaupt kein Problem. Die wichtigste Entscheidung lautet heute: „Übersteigt der Preis meinen Wunsch, eine orangefarbene Klappkiste zu kaufen?“</p>
<p>Diese Umwälzungen verleihen den Konsumenten mehr Macht: Einzelhändler können heute nicht mehr zu ihren Kunden sagen: „Das haben wir im Angebot. Was wollen Sie kaufen?“ Heute ist der Konsument in der Machtposition, denn er kann sagen: „Das möchte ich gerne kaufen. Können Sie mir das zu einem fairen Preis anbieten?“</p>
<p>Dieselbe Dynamik findet auch in der Welt des Fernsehens statt. Pay-TV-Anbieter konnten ihren Zuschauern einst sagen: „Dieses Programm bieten wir an. Schauen Sie zu oder wechseln Sie den Sender.“ Jetzt, wo der Zuschauer das Sagen hat, lautet die Frage: „Das will ich anschauen. Können Sie mir das anbieten?“ Die Preise stehen in einem direkten Verhältnis zum Wunsch des Zuschauers, sich die Show oder den Film anzuschauen. Ein Aufpreis für eine werbefreie Version wird zu einer Option für Ihre Lieblingssendung, während kostenloses, mit Werbung gespicktes Fernsehen ganz OK für Sendungen ist, die nur als Hintergrundberieselung dienen. Auch hier ist wieder der Verkäufer gefragt, das zu liefern, was der Käufer wünscht, und das zu einem wettbewerbsfähigen Preis und in einem attraktiven Paket.</p>
<p>Es mag uns zwar so erscheinen, als ob das schon immer so hätte sein sollen, doch dem ist nicht so, und die volle Auswirkung dieses radikalen Machtwechsels im Einzelhandel und im Fernsehen ist bisher noch nicht eingetreten.</p>
<p><strong>Geschrieben von <a title="Alan Wolk" href="http://www.kitd.com/category/alan-wolk/" target="_blank">Alan Wolk</a></strong></p>
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		<title>Fliegen mit Honig fangen: Wie Netzwerkbetreiber ihr Publikum ködern wollen</title>
		<link>http://www.kit-digital.de/2012/06/fliegen-mit-honig-fangen-wie-netzwerkbetreiber-ihr-publikum-kodern-wollen/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 12:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra.Vasilenko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Verizon FIOS hat kürzlich seine Pläne angekündigt, die Geschwindigkeiten für Privatkunden zu steigern (auch wenn die neue Funktion registrierte Nutzer fast schon traditionell als Splash-Seite begrüßte, die sich beim Anklicken als toter Link entpuppte. Hinweis an FIOS: Splash-Seite bitte zuletzt ins Netz stellen, erst wenn alle anderen Seite funktionieren. In etwa so wie eine Tür.) Von ein paar kleinen Mängeln der Webseite einmal abgesehen ist das wirklich Wichtige an dieser Ankündigung, dass es sich um einen weiteren Schritt im Plan der Kabelkonzerne handelt, eine Kundenabwanderung ins Internet zu verhindern. Denn Highspeed-Internet allein ist bei Verizon aufgrund der Preisgestaltung wesentlich teurer, als wenn man es als Teil eines Paketes mit Fernsehen und Telefon kauft. (FierceCable bietet einen 50/20 Dienst um sage und schreibe $140 pro Monat an. Ich bezahle für dieses 50/20 Internet plus HBO und Showtime Fernsehpaket und Telefon weniger. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass es damals, als ich mich &#8230; <a class="more" href="http://www.kit-digital.de/2012/06/fliegen-mit-honig-fangen-wie-netzwerkbetreiber-ihr-publikum-kodern-wollen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-4470 alignleft" title="flies with honey" src="http://www.kit-digital.de/wp-content/uploads/2012/06/flies-with-honey.jpg" alt="" width="266" height="269" /></p>
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<p>Verizon FIOS hat kürzlich seine Pläne angekündigt, die Geschwindigkeiten für Privatkunden zu steigern (auch wenn die neue Funktion registrierte Nutzer fast schon traditionell als Splash-Seite begrüßte, die sich beim Anklicken als toter Link entpuppte. Hinweis an FIOS: Splash-Seite bitte zuletzt ins Netz stellen, erst wenn alle anderen Seite funktionieren. In etwa so wie eine Tür.)</p>
<p>Von ein paar kleinen Mängeln der Webseite einmal abgesehen ist das wirklich Wichtige an dieser Ankündigung, dass es sich um einen weiteren Schritt im Plan der Kabelkonzerne handelt, eine Kundenabwanderung ins Internet zu verhindern. Denn Highspeed-Internet allein ist bei Verizon aufgrund der Preisgestaltung wesentlich teurer, als wenn man es als Teil eines Paketes mit Fernsehen und Telefon kauft.</p>
<p>(<a href="http://www.fiercecable.com/story/verizon-double-speed-premium-fios-internet-tiers/2012-05-30?utm_medium=nl&amp;utm_source=internal" target="_blank">FierceCable</a> bietet einen 50/20 Dienst um sage und schreibe $140 pro Monat an. Ich bezahle für dieses 50/20 Internet plus HBO und Showtime Fernsehpaket und Telefon weniger. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass es damals, als ich mich anmeldete, für mich billiger war, zusätzlich eine Festnetzleitung installieren zu lassen).</p>
<p>So ködern dich diese Unternehmen als Kunde.</p>
<p>Du willst die gesamte Bandbreite, um Filme anschauen, spielen, Videos herunterladen zu können etc., damit du deinen Kabelanschluss kündigen kannst. Natürlich bieten sie dir die volle Bandbreite an, aber nur unter der Bedingung, dass du deinen Kabelanschluss behältst.</p>
<p>Denn die Netzwerkbetreiber sind ja nicht dumm. Da sie den Markt beherrschen (wie bereits früher erwähnt, abonnieren etwa 94% aller FIOS-Kunden Fernsehen und Internet mit dem Dienst.), können sie auch die Preise so steuern und manipulieren, dass es den Kunden teurer kommt, auf ihren Kabelanschluss zu verzichten.</p>
<p>Aus diesem Grund ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass irgendeine Internet-MSO von irgendjemand anderem als von einem bestehenden Provider kommt. Die Gerüchteküche zu diesem Thema brodelt: Was wäre, wenn Facebook seine eigene internetbasierte MSO mit sozialer Interaktion gründet? Und das zum Preis von nur 25 Dollar im Monat! Großartig. Nur wo nehme ich den Internetanschluss dafür her? Oh, ja genau, von FIOS. Und die verlangen eine Menge Kohle von mir, wenn ich meinen TV-Dienst kündige und zu Facebook wechsle.</p>
<p>Was soll ich also tun? Naja, wenn ich den Dienst von Facebook unbedingt will, dann abonniere ich ihn als Add-on, genauso wie Netflix oder HuluPlus. Auch wenn sich die verschiedenen Dienste vielleicht etwas überschneiden, können mir die coolen Extra-Features, die Facebook auf seinem TV-Dienst anbietet, diese Zusatzkosten durchaus wert sein.</p>
<p>Genauso stelle ich mir die Markteinführung dieser Internet-Only-Netzwerke vor: Am Anfang werden die Nutzer sie als Ergänzung zu ihrem aktuellen Service abonnieren und sich nur auf das konzentrieren, was cool und anders ist, nicht auf das, was gleich ist.</p>
<p>Die Leute werden sagen: „Ich schaue nicht mehr wirklich fern, ich schaue nur Netflix.“</p>
<p>Bazinga!</p>
<p><strong>Geschrieben von <a title="Alan Wolk" href="http://www.kitd.com/category/alan-wolk/" target="_blank">Alan Wolk</a></strong></p>
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		<title>Connected TV – was für ein Erlebnis?</title>
		<link>http://www.kit-digital.de/2012/06/connected-tv-%e2%80%93-was-fur-ein-erlebnis/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 10:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra.Vasilenko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[Kundenerwartungen managen Die Entwicklung noch größerer, noch besserer und noch raffinierterer Fernsehgeräte mit Internetanschluss, Smartphones, Tablets und Konsolen, in Verbindung mit einem florierenden Markt für Video- und Unterhaltungsapps zeigt die enorme Nachfrage für eine möglichst einfache Bedienung und Bedarf an besten Inhalten.  Obwohl täglich neue videobasierte Apps auf den Markt kommen, haben viele davon selbst mit den einfachsten Funktionen, wie mit der Navigation, der Auswahl von Inhalten und Ladezeiten, große Probleme. Unter dem Einfluss von Marketingkampagnen, die digitale Revolutionen, unvergleichliche Second-Screen-Erlebnisse und ein unübertroffenes Fernsehvergnügen versprechen, setzen die Konsumenten hohe Erwartungen in die von ihnen genutzten Anwendungen und Dienste&#8230; Die Realität sieht allerdings anders aus: hier müssen die Kunden oft eine langsame Internetverbindung ertragen und lästige Wartezeiten in Kauf nehmen, bis die gewählte Aktion ausgeführt wird. Das ist frustrierend, wird nicht immer akzeptiert oder verstanden; verschlimmert wird das Problem noch, wenn eine schlechte Benutzeroberfläche zu einer falschen Auswahl geführt hat. Stellen Sie sich einmal vor, eine langsame Verbindung zu haben &#8230; <a class="more" href="http://www.kit-digital.de/2012/06/connected-tv-%e2%80%93-was-fur-ein-erlebnis/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4464" title="Connected TV" src="http://www.kit-digital.de/wp-content/uploads/2012/06/Connected-TV-300x215.png" alt="" width="274" height="196" /></p>
<p><strong>Kundenerwartungen managen</strong></p>
<p>Die Entwicklung noch größerer, noch besserer und noch raffinierterer Fernsehgeräte mit Internetanschluss, Smartphones, Tablets und Konsolen, in Verbindung mit einem florierenden Markt für Video- und Unterhaltungsapps zeigt die enorme Nachfrage für eine möglichst einfache Bedienung und Bedarf an besten Inhalten.  Obwohl täglich neue videobasierte Apps auf den Markt kommen, haben viele davon selbst mit den einfachsten Funktionen, wie mit der Navigation, der Auswahl von Inhalten und Ladezeiten, große Probleme.</p>
<p>Unter dem Einfluss von Marketingkampagnen, die digitale Revolutionen, unvergleichliche Second-Screen-Erlebnisse und ein unübertroffenes Fernsehvergnügen versprechen, setzen die Konsumenten hohe Erwartungen in die von ihnen genutzten Anwendungen und Dienste&#8230; Die Realität sieht allerdings anders aus: hier müssen die Kunden oft eine langsame Internetverbindung ertragen und lästige Wartezeiten in Kauf nehmen, bis die gewählte Aktion ausgeführt wird. Das ist frustrierend, wird nicht immer akzeptiert oder verstanden; verschlimmert wird das Problem noch, wenn eine schlechte Benutzeroberfläche zu einer falschen Auswahl geführt hat. Stellen Sie sich einmal vor, eine langsame Verbindung zu haben UND am Ende feststellen zu müssen, dass Sie etwas bekommen, was Sie eigentlich gar nicht wollten.</p>
<p>Schlechte Erfahrungen führen zu Kundenverlusten. Mit guten Erfahrungen können Sie Stammkunden gewinnen und sich in diesem  schnellen und hart umkämpften  Markt von der Masse abheben.</p>
<p><strong>Einige praktische Designtipps</strong></p>
<p>Beachten Sie beim Erstellen einer App, dass das Steuerkreuz* eine Reihe von Grundregeln aufweist.</p>
<ul>
<li>Es gibt nur vier Auswahlmöglichkeiten (HINAUF, HINUNTER, LINKS, RECHTS)</li>
<li>Das räumliche Bewusstsein des Designs sollte die Grenzen des Steuerkreuzes unterstützen</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-4465" title="Dpad" src="http://www.kit-digital.de/wp-content/uploads/2012/06/Dpad-300x195.jpg" alt="" width="279" height="180" /></p>
<ul>
<li>Das während des Ladens einer „Seite“ ausgewählte Element sollte einheitlich sein – Nutzer werden sonst versuchen, das Laden zu unterbrechen, da die Geräte so langsam sind</li>
</ul>
<p>Beim Design einer App sollte darauf geachtet werden, dass das räumliche Bewusstsein mit dem Steuerkreuz in Einklang steht. Gute Beispiele dafür liefern Panasonic mit dem iPlayer und WSJ und Samsung auf YouTube.</p>
<p><strong>Kenne dein Publikum</strong></p>
<p>Nutzer von Fernsehgeräten mit Internetanschluss sind im Allgemeinen jung und intelligent. Die Zielgruppe ist in etwa identisch mit den Besitzern von Tablets. Das bedeutet, dass die Erwartungen an die Benutzeroberfläche ziemlich hoch angesetzt sind, denn das iPad hat die Standards in puncto Benutzererfahrung für die Mitbewerber hochgeschraubt.</p>
<p>Bei der Entwicklung einer ebenso einfachen, intuitiven Benutzeroberfläche, wie sie die Nutzer von ihren Smartpones und Tablets gewohnt sind, muss der Altersfaktor berücksichtigt werden.</p>
<p>Ideal wäre es natürlich, wenn man eine App hätte,  die das Finden der gewünschten Inhalte, soziale Funktionen, Kontoinformationen, Favoriten sowie Werbeoptionen auf einem Peripheriebaustein unterstützt, sodass das Fernsehgerät nur mehr zum Fernsehen dient. Ist das Display fortschrittlich genug, um zu erkennen, ob die  App angeschlossen ist, kann es entsprechend angepasst werden, damit Nutzer auch ohne  die App Inhalte abrufen und einige einfache Funktionen nutzen können. Eine Vereinfachung der TV-Benutzeroberfläche bedeutet optimale Bedienerfreundlichkeit.</p>
<p><strong>Das Benutzererlebnis von Connected TV: Schwierigkeiten und Lösungsmöglichkeiten</strong></p>
<p>Connected TVs müssen in jedem Fall schneller werden, da kürzere Ladezeiten eine höhere Benutzerfreundlichkeit bedeutet. Panasonic hat bereits verkündet, dass ihre neuen Fernsehgeräte mit Dual Core ausgestattet sein werden.</p>
<p>Mit flacheren Hierarchien sollte der Inhalt in den Vordergrund gerückt werden – nichts stört die Zuschauer mehr, als sich durch einen dichten Dschungel aus endlosen Kategorien und Unterkategorien kämpfen zu müssen.</p>
<p>Das Navigationsmodell muss einfach sein. Dies stellt auch heute noch eine der größten Herausforderungen für Benutzererlebnis und Benutzerfreundlichkeit dar. Dass das Interaktionsverhalten der Navigation einheitlich und mühelos sein muss, versteht sich von selbst. Natürlich findet man positive Beispiele auf dem Markt – der iPlayer auf Fernsehgeräten von Panasonic ist ein hervorragendes Beispiel für Einfachheit und ein erstklassiges Benutzererlebnis.</p>
<p>Social TV erweist sich zunehmend als führender Trend, da Zuschauer Inhalte einfacher teilen wollen und vereinfachte Login-Möglichkeiten fordern. Um erfolgreich zu sein, sollte der Inhalt nicht mehr als einen Tastendruck oder Mausklick von Facebook-Pinnwänden, Twitter-Tags, FourSquare Checkins etc. entfernt sein. Youtube auf Samsung ist ebenso ein hervorragendes Beispiel.</p>
<p>Zusammenfassend müssen Sie für ein erfolgreiches App also:</p>
<ul>
<li>an die Zielgruppe denken – junge, technisch versierte, vom iPad verwöhnte Menschen</li>
<li>über schnellere Ladezeiten durch Übertragung einiger relevanter und ergänzender Funktionen an einen Peripheriebaustein nachdenken</li>
<li>für eine einfache, intuitive, mit dem Steuerkreuz räumlich kompatible Navigation sorgen.</li>
</ul>
<p>*Das Steuerkreuz ist eine Steuervorrichtung mit vier Richtungen und einer Taste an jedem der vier Punkte,  die man auf Fernbedienungen, Gamecontrollern etc. findet.</p>
<p><strong>Geschrieben von Sarah Roberts, UX Direktor</strong></p>
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		<title>Trends: Die Top 8 der aktuellen und zukünftigen Trends im Social TV</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 09:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra.Vasilenko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sind unsere Top 8 der aktuellen und zukünftigen Trends im Social TV Konsumentenverhalten 1. Let’s talk TV Von den etwa 300 Millionen öffentlichen Kommentaren, die heute in der ganzen Welt online abgegeben werden (zwei Drittel davon auf Twitter), beziehen sich etwa 10 Millionen auf das Fernsehen. 2. Du twitterst, ich lese Die Aktivität in sozialen Netzwerken während der Hauptsendezeit ist seit dem letzten Jahr um unglaubliche 193% in die Höhe geschnellt. Dieser starke Anstieg bedeutet, dass Programmierer die Unterhaltung über Social Media nicht nur als Erweiterung der TV-Programmgestaltung, sondern als eine eigenständige Form von Inhalt betrachten. Soziale Werbung im TV 3. Bezieh mich ein! Werbepausen im Fernsehen werden sich zunehmend in „soziale Pausen“ verwandeln, die auf eine Verbesserung verschiedener Arten von Programmen abzielen. Fernsehen dient der Entspannung, und wie sehr wir uns entspannen wollen, hängt von unserer Beziehung zum Inhalt ab. Bei Sportprogrammen und Reality-Spielshows gibt es viele Pausen und sonstige Unterbrechungen in der Handlung, die sich perfekt für Unterhaltungen über das &#8230; <a class="more" href="http://www.kit-digital.de/2012/06/trends-die-top-8-der-aktuellen-und-zukunftigen-trends-im-social-tv/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4459" title="social tv trends" src="http://www.kit-digital.de/wp-content/uploads/2012/06/social-tv-trends-300x168.png" alt="" width="300" height="168" /></p>
<p>Hier sind unsere Top 8 der aktuellen und zukünftigen Trends im Social TV</p>
<p>Konsumentenverhalten</p>
<p><strong>1. Let’s talk TV</strong><br />
Von den etwa 300 Millionen öffentlichen Kommentaren, die heute in der ganzen Welt online abgegeben werden (zwei Drittel davon auf Twitter), beziehen sich etwa 10 Millionen auf das Fernsehen.</p>
<p><strong>2. Du twitterst, ich lese</strong><br />
Die Aktivität in sozialen Netzwerken während der Hauptsendezeit ist seit dem letzten Jahr um unglaubliche 193% in die Höhe geschnellt. Dieser starke Anstieg bedeutet, dass Programmierer die Unterhaltung über Social Media nicht nur als Erweiterung der TV-Programmgestaltung, sondern als eine eigenständige Form von Inhalt betrachten.</p>
<p>Soziale Werbung im TV</p>
<p><strong>3. Bezieh mich ein!</strong><br />
Werbepausen im Fernsehen werden sich zunehmend in „soziale Pausen“ verwandeln, die auf eine Verbesserung verschiedener Arten von Programmen abzielen. Fernsehen dient der Entspannung, und wie sehr wir uns entspannen wollen, hängt von unserer Beziehung zum Inhalt ab. Bei Sportprogrammen und Reality-Spielshows gibt es viele Pausen und sonstige Unterbrechungen in der Handlung, die sich perfekt für Unterhaltungen über das Spiel oder die Show eignen. Bei Dramen würden beispielsweise gesponserte Diskussionen über eine Sendung, die man gerade gesehen hat, eine großartige Möglichkeit für Werbekunden darstellen.</p>
<p><strong>4. Sei kreativ und ich kaufe dein Produkt</strong><br />
Soziale Pausen sind den Konsumenten willkommen, und statt aufdringliche Werbemelodien zu senden, könnten Markenhersteller diese Zeit nutzen, um sich in das Gespräch einzubringen und mit dem Zuschauer über den konsumierten Inhalt oder zumindest über irgendeine Art von sozialer Tätigkeit auf dem zweiten Bildschirm zu interagieren (eine Umfrage, ein Spiel, eine Abstimmung mit Multiple-Choice-Fragen, eine Möglichkeit zum Kauf der gerade gesehenen Waren).</p>
<p>Technologie</p>
<p><strong>5. Social TV ist der Weg in die Zukunft</strong><br />
Schnelleres Breitband und Verbrauchergeräte mit Internetanschluss setzen den Siegeszug von Social TV fort, das von der MIT Technology Review unter die 10 wichtigsten, zukunftsweisenden Technologien gereiht wurde. Social TV Erlebnisse entwickeln sich mit der Technologie ständig weiter: Spracherkennung, virtuelle Keyboards u. ä. werden schon bald ein Niveau erreichen, bei dem sie nahtlos genug funktionieren, um massentauglich und benutzerfreundlich zu sein.</p>
<p><strong>6. Social TV Apps und Set-Top-Boxen vereinen sich</strong><br />
Derzeit lassen die meisten Social TV Apps zwei sehr grundlegende, aber dennoch überaus wesentliche Funktionen vermissen: die Fähigkeit,  die App zu nutzen, um auf einen anderen Kanal umzuschalten und eine Sendung für späteren Konsum aufzuzeichnen. Damit jede dieser beiden Funktionen auch richtig funktioniert, müssen  die App und die Set-Top-Box des Zuschauers integriert werden. In naher Zukunft werden mit Sicherheit einige große Pay-TV-Anbieter Lizenzverträge mit Herstellern von Social TV Apps abschließen und diese mit ihren selbstentwickelten Systemen verbinden.</p>
<p>Unternehmensmodelle</p>
<p><strong>7. Aus EPG wird SPG</strong><br />
Auch wenn Social-TV Apps nach wie vor wie Unkraut aus dem Boden schießen, so liegt ihre Zukunft wahrscheinlich in einem Social EPG (elektronischer Programmführer), der vom selben Unternehmen geliefert wird, das auch Ihr Pay-TV Anbieter ist.</p>
<p><strong>8. Social TV integrieren und Erfolg haben</strong><br />
Die schnelle Einführung von IP-übertragenem Video ermöglicht eine natürliche Social-TV-Interaktion. (Im Gegensatz zur künstlichen sozialen Interaktion durch Checkins, Twittermeldungen und sonstige Aktionen, die vom entspannenden Fernseherlebnis ablenken.) Die großen Gewinner werden jene Anbieter von Programminhalten und Werbefachleute sein, die dies zur Schaffung eines einzigartigen und sinnvollen Social-TV-Erlebnisses nutzen. Jene Pay-TV-Betreiber, die ihren Kunden das fortschrittlichste Angebot im Bereich Social TV bieten, werden den besten Inhalt und die meisten Werbekunden gewinnen, da sie auch die meisten Zuschauer haben werden.</p>
<p><strong>Geschrieben von <a title="Alan Wolk" href="http://www.kitd.com/author/alan-wolk/" target="_blank">Alan Wolk</a>, Global Lead Analyst</strong></p>
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